In der Praxis ist es am einfachsten, sämtliche Bilder zunächst auf die optimalen Werte für Ausgabegröße und Auflösung zu setzen, ohne die Bilder dabei zu resampeln. Dies sollte mit jedem Bildbearbeitungsprogramm problemlos funktionieren. Bei den meisten Programmen sollte es darüber hinaus möglich sein, diesen Prozess automatisiert auf eine größere Menge von Bildern anzuwenden, so dass sich der Arbeitsaufwand in Grenzen hält.

Platziere ich nun diese Bilder in meinem Seitenlayout-Programm, werden sie in der Größe importiert, die der optimalen Auflösung entspricht. Diese Bilder kann ich nun beliebig stark verkleinern und im begrenzten Maße vergrößern. Setze ich z.B. sowohl die Farb- als auch die Graustufenbilder auf 300dpi, werde ich auch mit einer Skalierung auf 200% noch brauchbare Ergebnisse erzielen. Auf eine stärkere Skalierung sollte in der Regel verzichtet werden, am besten reizt man auch die 200% nicht voll aus.

Hinweis: Bilder künstlich hochzurechnen (z.B. bikubisch neuzuberechnen) bringt in der Praxis nicht sehr viel, auch wenn die Interpolationsalgorhytmen heute besser sind, als noch vor einigen Jahren. Diese Bilder werden verpixeln, obwohl sie rechnerisch die richtige Auflösung haben. Außerdem werden solche hochgerechneten Bilder nicht von unserem automatischen Preflight als Fehler erkannt, so dass wir Sie noch nicht einmal im Vorfeld warnen können.

Wie setze ich meine Bilder mit Photoshop auf die optimale Größe?

Wie setze ich meine Bilder mit Gimp auf die optimale Größe?

Wie setze ich meine Bilder mt Corel Photopaint auf die optimale Größe?

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